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Tiger Woods triumphierte zwischen 1997 und 2005 viermal in Augusta © getty

Der US-Präsident blickt Tiger Woods' Comeback interessiert entgegen. Die Nummer 2 der Welt sagt eine Grenzerfahrung voraus.

Washington -US-Präsident Barack Obama blickt dem Comeback von Tiger Woods beim US Masters in Augusta (8. bis 11. April) mit Interesse entgegen.

"Ich bin sicher, dass er weiter ein sagenhafter Golfer sein wird", sagte Obama im TV-Sender "Fox News Channel".

Nach zahlreichen E-Mail-Anfragen von Zuschauern hatte der Moderator den mächtigsten Mann der Welt um eine Stellungnahme zur Rückkehr von Woods gebeten. "Ich denke, dass Tiger schon hinreichend eingeräumt hat, seine Familie betrogen zu haben. Das ist seine persönliche Angelegenheit, die er zu regeln hat. Und ich hoffe, dass es ihm gelungen ist, alles in Ordnung zu bringen", sagte Obama.

Ungewiss, wie die Öffentlichkeit reagiert

Der Weltranglistenzweite Steve Stricker sagt Woods für das Masters eine neue Erfahrung voraus.

"Tiger ist zwar eine willensstarke Persönlichkeit, aber Augusta wird ihn an eine Grenze bringen. Anders als nach seinen Verletzungspausen wird es diesmal für ihn ein ganz anderes Gefühl sein, weil er nicht sicher sein kann, wie die Öffentlichkeit auf ihn reagiert", sagte Stricker vor dem US-Turnier in Palm Harbor. (Der Tiger und sein Image-Totalschaden)

Ein Woods-Sponsor freut sich derweil sehr über den ersten Turnierstart des 14-maligen Major-Siegers nach gut fünf Monaten Pause.

Ein US-Produzent von PC- und Konsolenspielen gab den Verkaufsstart des nach Woods benannten "Tiger Woods PGA Tour Online" pünktlich zu Beginn des Masters im April bekannt.

Der Konzern hatte im Gegensatz zu anderen Sponsoren an der seit 1997 laufenden Zusammenarbeit mit dem 34-Jährigen festgehalten.

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