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Alexander Cejka wurde in der tschechischen Kleinstadt Marienbad geboren © getty

In Palm Beach Garden nähert sich Alex Cejka am zweiten Tag der Spitze bis auf vier Schläge. In Newport Beach liegt Langer vorn.

Palm Beach Garden/Newport Beach - Nach fünf enttäuschenden Auftritten hat Alexander Cejka erstmals in der Golfsaison 2009 die Top-Ten-Ränge bei einem PGA-Turnier der US Tour erreicht.

Der Münchner verbesserte sich am zweiten Tag des mit 5,6 Millionen Dollar dotierten Florida-Turniers in Palm Beach Garden vom 43. auf den siebten Rang.

Cejka gelangen vier Birdies und er war einer von vier Spielern im 143-köpfigen Teilnehmerfeld, die am Freitag bogeyfreie Runden spielten.

Els schafft Cut nur knapp

Der 38-jährige gebürtige Tscheche geht mit 137 (71+66) Schlägen auf die Schlussrunde des Par-70-Kurses im National Resort.

Die Führung eroberte der Südkoreaner Yong-Eun Yang mit 133 Schlägen. Den 13. Platz mit 138 Schlägen belegt US-Profi Eric Compton, der nach einer zweiten Herztransplantation auf die Tour zurückgekehrt ist.

Titelverteidiger Ernie Els aus Südafrika schaffte dank zweier späten Birdies mit 143 Schlägen auf dem 63. Platz soeben noch den Cut.

Langer sechs unter Par

Auf der Senior Tour hat Bernhard Langer beim mit 1,7 Millionen Dollar dotierten US-Turnier im kalifornischen Newport Beach die Weichen für eine Wiederholung des Vorjahreserfolgs gestellt.

Der zu Jahesbeginn bereits mit einem Turniersieg in die Tour gestartete Schwabe (Langer behält im Staubnebel den Durchblick) begann mit einer 65er-Runde, blieb damit sechs Schläge unter Par und übernahm die Führung.

Ebenso war der zweimalige US-Masters-Sieger im vergangenen Jahr gestartet. Langer hat im Kampf um die 225.000 Dollar Siegprämie einen Schlag Vorsprung vor einem Verfolgertrio.

"Einige Putts verpasst"

Angesichts eines Bogeys und mehreren vergebenen Chancen war er aber nicht ganz zufrieden.

"Ich habe ganz gut gespielt und bin wirklich glücklich über meine langen Schläge. Aber ich habe einige Putts verpasst. Es hätte besser sein können, alles in allem war es aber okay," sagte Langer.

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