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Martin Kaymers Vorbild ist nicht etwa Tiger Woods, sondern der Südafrikaner Ernie Els © getty

Langer und Cejka in den Top 10, Kaymer auf Aufholjagd - die besten Deutschen kommen auf der US Tour immer besser in Schwung.

New York - Nach einem durchwachsenen Start geht es für die deutschen Golf-Profis in den USA bergauf.

Bernhard Langer und Martin Kaymer spielten sich unter die zehn Besten und Martin Kaymer setzte zur Aufholjagd an.

Kaymer holte bei der World Golf Championship in Miami sogar Superstar Tiger Woods ein. Beide haben zur Halbzeit jeweils 141 Schläge auf dem Konto.

Dabei verbesserte sich Kaymer nach der schwachen 73er-Auftaktrunde mit 68 Schlägen vom 60. auf den 35. Platz.

Bei acht Birdies leistete sich der Rheinländer aber auch vier Bogeys. Immerhin war Kaymer am zweiten Tag zwei Schläge besser als Woods, der auf der Par-72-Anlage eine 70- und eine 71er-Runde verzeichnete. ad

Woods auf der Suche nach der Form

Trotz zehn Schlägen Rückstand auf seinen führenden US-Landsmann Phil Mickelson bleibt Woods zuversichtlich (Beim Tiger trügt der Schein).

"Ich fühle mich großartig. Mein hartes Training zahlt sich langsam aus. Aber es ist wohl doch schwieriger als ich dachte, meine alte Form wieder zu bekommen," sagte der Weltranglistenerste, der wegen einer Verletzung monatelang pausiert hatte.

Langer muss zulegen

Im kalifonischen Valencia begann Langer das sechste Saisonturnier der Senior-Tour mit 68 Schlägen auf dem fünften Platz.

Der 51-jährige Schwabe spielte drei Birdies und glänzte mit einem Eagle am 17. Loch, geht aber mit vier Schlägen Rückstand auf Spitzenreiter Joey Sindelar auf die zweite Runde.

Der US-Profi startete auf seiner 64er-Runde mit sechs Birdies und einem Eagle.

Der Sieg ist nah

Cejka hat bei Puerto Open in Tio Grande die 630.000 Dollar Siegprämie in Reichweite (Cejka in den Top Ten). Mit 137 (68+69) Schlägen verteidigte der Münchner den achten Rang nur drei Schläge hinter den gemeinsam führenden Australiern Jason Dy und Matt Jones (je 134).

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