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Tiger Woods hat ein Jahreseinkommen von etwa 100 Millionen US-Dollar © getty

Tiger Woods patzt in Orlando und fürchtet zwei Negativerlebnisse. Bernhard Langer und Marcel Siem spielen keine Rolle.

München - Für Golfstar Tiger Woods ist die erfolgreiche Titelverteidigung bei der Orlando Open in weite Ferne gerückt, zudem ist seine Spitzenposition in der Weltrangliste nach 198

Wochen gefährdet. (Woods vor dem Thronsturz)

Chancenlos ging Bernhard Langer auf die Schlussrunde der Champions Tour, Marcel Siem wurde Sechster beim Sieg des Dänenen Sören Kjeldsen in Sevilla.

Woods patzte am dritten Tag des US-Tour-Turniers in Florida mit Bogeys am 16. und 18. Loch.

"Ich denke, dass ich ganz gut gespielt habe, aber unglücklicherweise habe ich die Runde über Par beendet", sagte Woods, der mit einer 71er-Runde und insgesamt 208 Schlägen ins Klubhaus zurückkehrt.

Der US-Profi hat fünf Schläge Rückstand auf seinen führenden Landsmann Sean O'Hair und einen Schlag Vorsprung auf ein Verfolger-Quartett. Platz zwei würde Woods reichen, um die Führung in der Weltrangliste erfolgreich zu verteidigen.

Siem fällt zurück

Auf der Europa-Tour in Sevilla ging Siem nach seiner Halbzeitführung als Fünfter in die letzte Runde und spielte dort eine 72.

Siem hatte am Ende mit 280 sechs Schläge Rückstand zu Sören Kjeldsen (274), der vor dem Schotten David Drysdale (277) siegte.

Langer schwächelt an Loch 13

Seine bislang schlechteste Saisonleistung auf der Senior Tour bietet derzeit Langer in der Dominikanischen Republik. Der Anhausener leistete sich bei seiner 73er-Runde am zweiten Tag drei Bogeys und ein Doppel-Bogey am 13. Loch.

Für den Schwaben sind auf dem 28. Platz insgesamt 143 Schläge notiert. Die Führung teilen sich die US-Profis Mark O'Meara und Keith Fergus mit dem Argentinier Eduardo Romero (je 136).

Monke und Gal nur Statisten

Nach zwei Runden beim Phoenix International im Rahmen der LPGA-Tour waren die beiden deutschen Proetten Anja Monke (Hannover) und Sandra Gal (Düsseldorf) nur noch Zuschauerinnen. (Alle Golf-News)

Monke scheiterte mit 150 Schlägen ebenso wie Gal (151) am Cut (149 Schläge) für die beiden Schlussrunden. In Arizona führt die Südkoreanerin Shin Ji-Yai mit 206 Schlägen.

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