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"El Pato" Angel Cabrera gewann 2007 die US Open in Oakman © getty

Ein Argentinier und ein Lokalmatador führen beim US-Masters das Teilnehmerfeld an. Tiger Woods hat nur noch theoretische Siegchancen.

München/Augusta - Der Argentinier Angel Cabrera und US-Profi Kenny Perry gehen als Spitzenreiter auf die gemeinsame Schlussrunde des 53. US Masters in Augusta im Bundesstaat Georgia.

Das Duo weist nach drei Runden beim ersten Major-Turnier des Golf-Jahres jeweils 205 Schläge auf und hat damit zwei Schläge Vorsprung vor dem US-Amerikaner Chad Campbell.

Der Wert von 205 Schlägen ist der geringste über 54 Löcher in Augusta seit sieben Jahren.

Cabrera holte am dritten Tag mit einer 69er-Runde einen Schlag auf Perry auf, der 70 Schläge für die 18 Löcher benötigte.

"Das wird noch ein heißes Rennen. Die Entscheidung wird aber definitiv erst auf den letzten neun Löchern fallen", sagte Perry vor der Schlussrunde.

Woods darf noch träumen

Nur noch eine theoretische Chance auf seinen fünften Masters-Titel hat US-Superstar Tiger Woods. Der Weltranglistenerste liegt mit sieben Schlägen Rückstand auf dem zehnten Platz. 90544(DIASHOW: Die Masters-Legenden)

Die deutschen Golfprofis Martin Kaymer und Bernhard Langer waren am Cut gescheitert. (Langer und Kaymer vom Winde verweht)

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