vergrößernverkleinern
Alexander Cejka ist seit 1989 Profi und spielt seit 2002 auf der PGA-Tour © getty

Der Münchner verliert beim Turnierabschluss in South Carolina nochmals an Boden, fällt vom siebten auf den 13. Rang zurück. Gay siegt.

Hilton Head Island - Der Münchner Golfprofi Alexander Cejka hat sich beim US-PGA-Turnier in Hilton Head Island zum Abschluss aus den Top Ten gespielt.

Der gebürtige Tscheche blieb wie schon am Vortag (Cejka verspielt seine letzte Siegchance) mit 72 Schlägen einen Schlag über Par und fiel noch vom siebten auf den 13. Rang zurück.

Cejka, der nach der Auftaktrunde sogar in Führung gelegen hatte (Cejka führt nach Runde eins), benötigte insgesamt 279 Schläge.

Damit hatte er 15 Schläge Rückstand auf Sieger Brian Gay.

Gay stellt neuen Rekord auf

Der Amerikaner sicherte sich beim mit 5,7 Millionen Dollar dotierten Turnier seinen zweiten Erfolg auf der US-Tour nach dem Titelgewinn im Vorjahr in Mexiko.

Gay stellte auf der letzten Runde mit 64 Schlägen Cejkas Bestmarke bei diesem Turnier ein und sorgte mit einem Gesamtergebnis von 20 Schlägen unter Platzstandard für einen Rekord in der Geschichte des Wettbewerbs.

Zweistelliger Vorsprung

Gay lag in der Abschlusswertung zehn Schläge vor seinem Landsmann Briny Baird und den Briten Luke Donald.

Es war der erste zweistellige Vorsprung bei einem US-Turnier seit Phil Mickelsons Erfolg 2006 bei den BellSouth Classics.

Der Amerikaner hatte damals mit 13 Schlägen Vorsprung gesiegt.

Zum Forum - jetzt mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel