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Der in Marienbad geborene Alex Cejka ist seit 1989 Profi auf der PGA-Tour © getty

Der Münchener bleibt beim Auftakt in New Orleans deutlich über Par. Ein Südkoreaner liegt nach einer bogeyfreien Runde vorn.

New Orleans - Schwach gestartet ist der Münchner Golfprofi Alexander Cejka in das US-Turnier in New Orleans.

Der 38-Jährige, der in der Vorwoche in Hilton Head aus dem Rhythmus kam (Cejka rutscht sogar noch aus den Top 10), benötigte auf dem Par-72-Platz in Avondale vor den Toren der Metropole 76 Schläge und lag damit nur auf dem 137. Platz unter 156 Teilnehmern.

Bei Halbzeit der Runde lag Cejka nach zwei Bogeys und einem Doppel-Bogey bereits vier Schläge über Par. Um noch den Cut nach zwei Runden zu schaffen und damit noch ins Geld zu kommen, müsste der gebürtige Tscheche am zweiten Tag wohl mindestens eine 66 spielen.

Charlie Wi alleine vorn

Die schaffte zum Auftakt nur der Südkoreaner Charlie Wi, der nach einer bogeyfreien Runde mit einem Schlag Vorsprung vor einem schlaggleichen Sextett an der Spitze des Leaderboards lag.

Das Turnier in New Orleans ist mit 6,2 Millionen Dollar dotiert, der Sieger erhält 1,116 Millionen.

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