Tiger Woods ist nach seinen zahlreichen Sex-Affären auf unbestimmte Zeit abgetaucht, und ohne den Superstar sieht die US-Tour einer ungewissen Zukunft entgegen.

"Ich würde nicht gerade behaupten, dass alles in Ordnung ist", sagte Tom Finchem. Der Chef der US-PGA-Tour war sichtlich bemüht, das Ausmaß der Tiger-Abstinenz zu verniedlichen, musste aber einräumen:

"Wir befinden uns in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten. Es ist schwerer, etwas zu verkaufen. Und wenn dann die Nummer eins fehlt, ist das nicht gerade positiv."

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