Der Münchener Golfprofi Alexander Cejka kommt im neuen Jahr noch nicht in Schwung.

Beim US-Turnier im kalifornischen Pacific Palisades scheiterte der gebürtige Tscheche mit insgesamt 148 Schlägen deutlich am Cut. Cejka hatte bereits bei seinen ersten beiden Saisonstarts die Qualifikation für die Finalrunden verpasst.

Cejka startete wie am Vortag mit einem Birdie, leistete sich in der Folge bei einem weiteren Birdie aber insgesamt vier Bogeys und blieb mit 73 Schlägen zwei über dem Platzstandard.

Die zwischenzeitliche Führung bei dem mit 6,4 Millionen Dollar dotierten Turnier übernahm der US-Amerikaner Steve Stricker mit 132 Schlägen. Wegen einsetzender Dunkelheit konnte die zweite Runde allerdings erst am Samstag beendet werden.

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