Phil Mickelson hat den dritten Sieg beim US Masters in Augusta nach 2004 und 2006 gefeiert. Der Amerikaner fing am Schlusstag des ersten Major-Turniers des Jahres den nach der dritten Runde noch führenden Engländer Lee Westwood mit einer 67er Runde noch ab und hatte schließlich bei 272 Schlägen insgesamt drei Schläge Vorsprung auf den Briten, der damit zugleich den ersten europäischen Sieg seit 1999 verpasste.

Damals hatte der Spanier Jose Maria Olazabal gewonnen. Der Weltranglistenerste Tiger Woods aus den USA kam bei seinem Comeback nach fünfmonatiger Turnierpause mit 277 Schlägen auf den geteilten vierten Platz, Rang drei holte sich nach einer furiosen 65er Schlussrunde sein Landsmann Anthony Kim.

Die beiden deutschen Profis Bernhard Langer und Martin Kaymer waren um zwei Schläge am Cut gescheitert. Für Langer, den Champion von 1985 und 1993, war es das fünfte Mal in Folge, für den Weltranglistenneunten Kaymer beim dritten Start das dritte vorzeitige Aus.

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