Tiger Woods bleibt die Nummer eins der Golf-Welt. Sein Rivale Phil Mickelson wird es auch beim PGA-Turnier in Dublin/Ohio nicht schaffen, ihn vom Thron zu stürzen. Um Woods wirklich gefährlich zu werden, hätte Mickelson den Platz als Sieger verlassen müssen.

Nach drei Runden liegt der Amerikaner allerdings abgeschlagen auf dem zwölften Rang. Er brauchte acht Schläge mehr als Tour-Neuling Rickie Fowler (USA), der mit 200 Schlägen und insgesamt 16 unter Par an der Spitze liegt.

Woods absolvierte die längste Runde des Tages, scherzte ausgiebig mit seinem Spielpartner Rickie Barnes (USA), ging jedoch wortlos an den wartenden Journalisten vorbei. Der gejagte Champion belegt mit 210 Schlägen Platz 20. Verfolger Mickelson verschwand nach der dritten Runde ebenfalls wortlos ins Klubhaus.

Der Münchener Alex Cejka hat zwölf Schläge Rückstand auf die Spitze und rangiert auf Platz 28. Er hatte auf der dritten Runde mit 74 Schläge erheblich an Boden verloren.

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