Die Helden von Pebble Beach waren müde: Vier Tage nach ihren glänzenden achten Plätzen bei den US Open hatten Deutschlands neuer Golfstar Martin Kaymer und Lokalmatador Alex Cejka den Jetlag noch in den Knochen und "verschliefen" prompt ihren Auftakt bei der 22. BMW International Open in München Eichenried.

Mit jeweils 71 Schlägen auf dem Par-72-Platz lag das Duo nur im breiten Mittelfeld jenseits der besten 60. Die Spitze war den beiden weit enteilt. Bei perfekten äußeren Bedingungen und vor der guten Kulisse von 12.500 Zuschauern setzten sich der Waliser Bradley Dredge und der Schotte Peter Whiteford mit jeweils 64 Schlägen an die Spitze.

Einen Schlag mehr benötigte das Quartett Ariel Canete (Argentinien), Jeppe Huldahl (Dänemark), Chapchai Nirat (Thailand) und Phillip Price (Wales).

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