Nach der Posse um einen defekten Driver hat Alex Cejka auf der zweiten Runde des PGA-Turniers in Las Vegas keinen Boden mehr gutmachen können und den Endrunden-Einzug verpasst.

Der einzige deutsche Teilnehmer verbesserte sich nach seinem schwachen Auftakt (73) zwar - für den Cut waren 68 Schläger dennoch zu wenig.

Beim Auftakt am Vortag war Cejka weit zurückgefallen, nachdem er festgestellt hatte, dass er mit seinem Holz 1 nur auf knapp 180 Meter kam. Die Bitte des Münchners, den Schläger austauschen zu dürfen, wurde von offizieller Seite abgelehnt.

Nach der zweiten Runde setzte sich Jonathan Byrd an die Spitze des Feldes: Der Amerikaner legte auf dem Par-71-Kurs eine 63er Runde hin und liegt mit nunmehr 129 Schlägen knapp vor dem Japaner Ryuji Imada, der eine glänzende 62 spielte und auf 130 Schläge kam.

Den dritten Platz teilen sich mit einem weiteren Schlag Rückstand die Amerikaner Nicholas Thompson, George McNeill und Alex Prugh sowie der Australier John Senden und Martin Laird aus Schottland.

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