Der Amerikaner Mark Wilson hat das PGA-Turnier in Honolulu/Hawaii gewonnen. Mit 264 Schlägen hatte der 36-Jährige am Ende zwei Schläge Vorsprung auf die schlaggleichen Tim Clark (Südafrika) und Steve Marino (USA).

Der Münchner Alex Cejka, einziger deutscher Starter auf Hawaii, war bei Halbzeit gescheitert. Nachdem die Auftaktrunde des völlig verregneten Turniers ausgefallen war, entschieden sich die Organisatoren, am Sonntag 36 Löcher zu spielen.

Mit 138 Schlägen (-2) hatte Cejka eigentlich den Cut geschafft, doch wurde die Anzahl der Teilnehmer für die beiden Runden am Sonntag auf 56 reduziert. Weiter kamen damit nur noch die Spieler ab drei unter Par (137) und besser - damit fehlte Cejka ein einziger Schlag. Nach der MDF-Regel (Made Cut Did Not Finish) gab es zumindest ein kleines Preisgeld.

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