Beim US-Turnier in Orlando/Florida verbesserte sich der US-Superstar Tiger Woods mit einer 68er Runde und insgesamt 141 Schlägen um 21 Plätze auf den 10. Rang, dagegen schied der Wahl-Münchner Alex Cejka mit 151 Schlägen bei "Halbzeit" aus.

Der 40-Jährige verpasste mit einer 74 am Freitag den Cut um drei Schläge und flog am Samstag zum nächsten Turnier in der kommenden Woche in Houston.

An die Spitze des ursprünglich 120-köpfigen Feldes setzte sich der Schotte Martin Laird. Der 28-Jährige aus Glasgow, der 2009 seinen bislang einzigen Sieg auf der US-Tour gefeiert hatte, schob sich mit einer 65 und insgesamt 135 Schlägen auf Platz eins des Leaderboards vor das Duo Spencer Levin (USA) und K.J. Choi (Südkorea/beide 136).

Ausgeschieden ist wie Alex Cejka auch US-Open-Sieger Graeme McDowell (Nordirland), der sogar 153 Schläge benötigte.

Trotz seiner Steigerung war Tiger Woods noch nicht restlos zufrieden. "Ich hatte fünf Putts, die reingehen mussten. Es wäre eine besondere Runde geworden, wenn ich den Ball etwas härter getroffen hätte", sagte der Kalifornier, der in Bay Hill bereits sechsmal gewonnen hat.

Freuen durfte sich der Tiger über seinen Putt am letzten Loch (Nr. 9), der aus rund sieben Metern zu seinem fünften Birdie des Tages einlochte.

Rundum glücklich war dagegen Martin Laird. "Meine Drives waren wirklich gut, auch mein Putten war gut. Und das ist im Golf eine gute Kombination", sagte der Brite, der neben einem Bogey auch sechs Birdies und einen Eagle spielte.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel