Titelverteidiger Phil Mickelson hat sich rechtzeitig zu Beginn des US Masters in Augusta zurückgemeldet.

Der 40-jährige Amerikaner gewann das PGA-Turnier in Houston souverän und feierte erstmals seit seinem Vorjahres-Triumph in Augusta wieder einen Sieg.

Damit schwang sich Mickelson, dem eine schmerzhafte Arthritis im vergangenen Jahr immer wieder zu schaffen gemacht hatte, erneut in den Kreis der Topfavoriten für das erste Major des Jahres auf, das am kommenden Donnerstag beginnt.

"Es ist nicht an mir, das zu beurteilen", sagte Mickelson nach dem 39. Sieg seiner Karriere: "Ich werde versuchen, mein bestes Spiel zu spielen."

Mickelson verwies in Houston mit 268 Schlägen seine Landsleute Chris Kirk und Scott Verplank (je 271) souverän auf den zweiten Platz. Seiner Platzrekordrunde am Samstag (63 Schläge) ließ er am Schlusstag eine 65 folgen.

Alex Cejka aus München fiel in der letzten Runde durch eine schwache 73 noch vom geteilten 24. auf den 36. Platz zurück.

In Abwesenheit des Weltranglistenersten Martin Kaymer und US-Superstar Tiger Woods, die sich beide schon auf das Masters vorbereiteten, spielte der Weltranglistenzweite Lee Westwood (England) zum Abschluss eine 68 und schaffte mit dem Sprung auf Rang 36 noch einen versöhnlichen Abschluss eines für seine Verhältnisse verkorksten Turniers.

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