Bange Momente mussten die beiden englischen Golfprofis Lee Westwood und Ross Fisher bei ihrer Anreise zum US Masters ab Donnerstag in Augusta/Georgia überstehen.

Ihr Privatjet musste nach dem Start in Houston, wo die beiden Ryder-Cup-Gewinner in der Vorwoche ein Turnier bestritten hatten, umkehren, nachdem im Cockpit ein Feuer in der Instrumententafel ausgebrochen war.

Westwood, in Augusta im Vorjahr Zweiter hinter dem US-Linkshänder Phil Mickelson, hatte seinen englischen Humor schnell wiedergefunden.

"Wirst Du auf der Rollbahn normalerweise von Feuerwehrleuten empfangen? Ich denke nur, wenn in der Kabine Rauch aufsteigt", sagte der Vorgänger von Martin Kaymer als Nummer eins der Weltrangliste und scherzte weiter: "Sie wollten nicht meinen Putter holen, der war nicht heißgelaufen."

So ganz wohl war Lee Westwood aber trotz seiner Scherze nicht. "Es ist schon beängstigend, wenn Du Rauch riechst, dich umdrehst und siehst, wie die Piloten ihre Masken anziehen."

Im Sturzflug sei es dann Richtung Landebahn gegangen. "Du musst so schnell runter wie möglich", erklärte Westwood das Manöver.

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