Der freie Fall von Superstar Tiger Woods in der Weltrangliste geht weiter. Im neuen Ranking rutschte der Amerikaner im Vergleich zur Vorwoche um vier Plätze auf Rang zwölf ab und gehört damit erstmals seit April 1997 nicht mehr zu den zehn besten Golfprofis der Welt.

Eine Woche vor seinem ersten Sieg beim US Masters lag Woods damals auf Platz 13.

Martin Kaymer aus Mettmann bleibt dagegen trotz seines Halbfinaleinzugs bei der Matchplay Championship mit 7,49 Punkten hinter den Engländern Lee Westwood (1./8,08) und Luke Donald (2./8,03) Dritter.

Den größten Sprung in die Top Ten machte der südafrikanische US-Masters-Champion Charl Schwartzel, der sich von Platz zwölf auf Rang sieben verbesserte. Matchplay-Championship-Sieger Ian Poulter (England) machte sogar acht Plätze gut und liegt nun an 14. Stelle.

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