Martin Kaymer greift bei den mit drei Millionen Euro dotierten Open de France in Paris nach einer imponierenden Aufholjagd auf der Schlussrunde nach seinem zweiten Titel in der Seine-Metropole.

Der frühere Weltranglistenerste aus Mettmann verbesserte sich durch eine starke 67 auf dem Par-71-Kurs mit insgesamt 207 Schlägen um zehn Plätze auf Rang vier und hat nach der dritten Runde nur drei Schläge Rückstand auf das schlaggleiche Führungsduo Mark Foster und James Morrison.

Vor dem von Platz 14 in den vorletzten Durchgang gestarteten Kaymer, der bereits 2009 in Paris triumphiert hatte, liegt außerdem nur noch der Schotte Richie Ramsay mit 205 Schlägen.

Einen Sprung nach vorne machte auch der Münchner Alexander Cejka. Der gebürtige Tscheche spielte am dritten Tag Platzstandard und rückte mit 215 Schlägen um 19 Positionen auf den 36. Platz vor.

Auf Rang 51 stürzte dagegen der bei Halbzeit noch mit Kaymer gleichaufliegende Ratinger Marcel Siem ab, der sechs über Par spielte und 217 Schläge auf dem Konto hat.

Abwärts auf den 62. Platz ging es es auch für den Münchner Florian Fritsch mit 219 Schlägen.

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