Titelverteidiger Martin Kaymer ist bei der PGA Championship nach einer schwarzen Serie am Cut gescheitert.

Die ehemalige Nummer eins der Weltrangliste lag auf dem Kurs des Atlanta Athletic Clubs in Johns Creek/US-Bundesstaat Georgia auf der zweiten Runde gut im Rennen, doch dann spielte Kaymer vier Bogeys auf seinen letzten sechs Löchern und schied mit insgesamt 145 Schlägen aus.

Noch schlechter erging es dem US-Superstar Tiger Woods, der seiner 77er-Runde zum Auftakt eine 73 folgen ließ und somit erst zum dritten Mal in seiner Karriere bei einem Major-Turnier nicht den Cut überstand. Dies war ihm zuvor nur 2006 bei der US Open und 2009 bei der British Open passiert.

Die Führung übernahmen bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit zwei bislang weitgehend unbekannte Spieler: Keegan Bradley (USA) spielte sich mit einer 64 (insgesamt 135) bei seinem ersten Major an die Spitze, die er sich mit seinem Landsmann Jason Dufner teilt. Der erste große Name auf dem Leaderboard ist der frühere US-Open-Sieger Jim Furyk mit einem Schlag Rückstand.

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