"Kurzarbeiter" Dustin Johnson hat dem starken Dauerregen getrotzt und das wegen des Hurrikans Irene auf drei Runden verkürzte US-Golfturnier in Edison gewonnen.

Der US-Ryder-Cup-Spieler feierte im US-Bundesstaat New Jersey seinen ersten Saisonsieg und den fünften seiner Karriere.

Versüßt wurde der Erfolg mit einem Scheck über 1,44 Millionen Dollar und Platz eins in der Gesamtwertung um den FedExCup. Die besten 100 dieses Rankings nach Edison zogen in die zweite Runde ein. Der Gesamtsieger nach vier Turnieren kassiert zehn Millionen Dollar.

Dustin Johnson fing mit seiner 65er-Schlussrunde und 194 Schlägen seinen Landsmann Matt Kuchar an der Spitze ab und hatte am Ende zwei Schläge Vorsprung.

Den dritten Rang teilten sich der frühere Weltranglistenerste Vijay Singh (Fidschis) und der US-Profi Brandt Snedeker mit jeweils 197 Schlägen.

Deutsche Spieler waren bei der mit 8,0 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung nicht am Start. Der Weltranglistenerste Luke Donald (England) belegte mit 202 Schlägen den 18. Rang.

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