Der Weltranglistenerste Luke Donald ist beim PGA-Turnier in Lake Buena Vista/Florida aus der Spitzengruppe herausgefallen.

Nach einer 71er Runde rutschte der Brite mit insgesamt 137 Schlägen zur Halbzeit auf den geteilten 14. Rang ab.

Nach zwei Durchgängen führte das Trio Justin Leonard (USA), Kim Bio (Südkorea) und Henrik Stenson (Schweden) mit jeweils 132 Schlägen.

"Das war richtig übel. Ich war wirklich nicht gut", sagte Donald, der nach der ersten Runde noch zu den Führenden gehört hatte.

Um als erster Golfprofi in der Geschichte sowohl die Geldrangliste in Europa als auch in Amerika als Nummer eins abzuschließen, muss Donald mindestens Zweiter werden.

Deutsche Golfer sind in Florida nicht am Start.