Tiger Woods hat den entscheidenden Punkt zum Sieg der US-Golfer im President's Cup geholt.

Der 35-Jährige gewann in Melbourne das Duell gegen den Australier Aaron Baddeley mit 4 und 3 und brachte sein Team damit uneinholbar in Führung. Am Ende siegten die US-Profis gegen eine Auswahl nichteuropäischer Konkurrenz mit 19:15.

Woods hatte am dritten Turniertag erstmals gepunktet. An der Seite von Dustin Johnson gewann der ehemalige Weltranglistenerste das Lochwettspiel gegen Adam Scott (Australien) und K.J. Choi (Südkorea) mit 3 und 2.

Anschließend unterlag das US-Duo den Koreanern Y.E. Yang/Kim Kyung-Tae mit 1 auf. An den ersten beiden Tagen hatte Woods zweimal in Folge verloren.

Zehn der insgesamt zwölf Mitglieder jeder Mannschaft hatten sich über ihre in den letzten beiden Jahren erspielten Punkte qualifiziert, zwei Teilnehmer - darunter Woods - waren von den Kapitänen Fred Couples (USA) und Greg Norman (Australien) ausgewählt worden.

Die letzte Auflage 2009 in San Francisco hatten ebenfalls die USA mit 19,5 zu 14,5 gewonnen.

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