Golfprofi Maximilian Kieffer hat bei den Open d'Italia weiter an Boden verloren. Nach der dritten Runde am Samstag fiel der 23-jährige Düsseldorfer bei dem mit 1,5 Millionen Euro dotierten Turnier der European Tour vom siebten auf den geteilten neunten Platz zurück.

Gleichauf mit Kiefer sind acht weitere Spieler, die ebenfalls 209 Schläge auf ihrem Konto haben.

Die Führung bei der 70. Auflage der offenen Meisterschaft von Italien hat vor der Abschlussrunde am Sonntag der Australier Marcus Fraser übernommen.

Der 35-Jährige, dem schon zwei Siege auf der European Tour gelungen sind, spielte am Samstag eine 68 und liegt mit 205 Schlägen elf unter Par.

Rang zwei mit 206 Schlägen teilen sich der Schwede Joakim Lagergren sowie der italienische Lokalmatador Francesco Molinari und Nicolas Colsaerts aus Belgien.

Auf dem Par-72-Platz des Golfclubs von Turin wiederholte Kieffer, der nach dem ersten Tag noch in Führung gelegen hatte, am Samstag seine 72er-Runde vom Freitag.

Von einer Erkältung geschwächt, leistete er sich auf den Bahnen drei und elf jeweils Bogeys, die er durch Birdies an den Löchern fünf und 15 ausglich.

Der zweite deutsche Starter, Moritz Lampert von Golfclub St. Leon-Rot, hatte den Cut nach den beiden Auftaktrunden nicht geschafft.

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