Bereits zum elften Mal seit seinem Profidebüt 1996 ist Superstar Tiger Woods auf der US-Tour zum "Spieler des Jahres" gekürt worden.

Der 37-Jährige hat in diesem Jahr fünf Turniere gewonnen und den Golf-Thron zurückerobert.

Zudem erhielt Woods die Vardon-Trophy für den Sieg in der US-Geldrangliste (8.553.439 Dollar) und den niedrigsten Schlagdurchschnitt vor dem Tour-Finale.

Dort wurde er dann aber noch von US-Landsmann Steve Stricker übertroffen (68,945:68,985).

"Es war ein unglaubliches Jahr mit den Erfolgen bei der World Golf Championship und der Players Championship. Es ist ebenso ein unglaubliches Gefühl, die Anerkennung für seine Arbeit bekommen zu haben", sagte Woods.

Es ist das dritte Mal, dass er die Auszeichnung ohne einen Major-Erfolg erhielt. Der Jack-Nicklaus-Award wird seit 1990 vergeben.

Der 14-malige Major-Sieger Woods setzte sich bei der Wahl gegen namhafte Konkurrenz durch: British-Open-Champion Phil Mickelson, US-Masterssieger Adam Scott aus Australien, FedEx-Cup-Champion Henrik Stenson aus Schweden und Landsmann Matt Kuchar. Prozentangaben wurden nicht gemacht.

Zum Rookie des Jahres wurde der 20 Jahre alte US-Profi Jordan Spieth ernannt, der in seiner Premieren-Saison in der US-Geldrangliste mit knapp vier Millionen Dollar gleich Platz zehn belegte.

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