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Alex Cejka zeigt bislang eine souveräne Leistung bei den BMW Open. © getty

Alex Cejka mischt bei Halbzeit der BMW Open in Pulheim in der Spitzengruppe mit.

Der 43-Jährige spielte am zweiten Tag des mit 2,0 Millionen Euro dotierten Europa-Tour-Turniers im Gut Lärchenhof eine 68 und wies nach zwei Runden 134 Schläge auf. Als Cejka ins Klubhaus kam, belegte er den fünften Platz.

Sein Rückstand auf ein Führungsquartett um die Erstrundenspitzenreiter Rafa Cabrera-Bello (Spanien) und Danny Willett (England) betrug nur zwei Schläge.

"Gestern hatte ich schon gut gespielt, dann aber nur wenige Putts gemacht. Heute habe ich eigentlich gar nicht so gut gespielt, dafür sind aber die Putts gefallen.

So ist das manchmal im Golf", sagte Cejka nach seiner Runde, die ihm für das Wochenende alle Möglichkeiten lässt.

Er wolle jetzt einfach so weiterspielen. Grund für große Änderungen gebe es nicht. "Hoffentlich treffe ich die Fairways, denn das ist auf diesem Platz der Schlüssel.

Wenn man die Fairways trifft, dann kann man die Fahnen angreifen. Aus dem Rough wird das hingegen sehr schwierig", sagte der gebürtige Tscheche, der seit langem in Las Vegas lebt.

Weniger gut lief es am zweiten Tag für Maximilian Kieffer. Der Düsseldorfer benötigte 71 Schläge und lag mit 140 Schlägen im breiten Mittelfeld.

US-Open-Sieger Martin Kaymer (Mettmann) und Marcel Siem (Ratingen), die beiden derzeit besten deutschen Profis, waren erst am Mittag auf ihre Runde gegangen.

Kaymer lag nach den ersten neun Löchern noch auf Par und musste nach seiner 71 zum Auftakt ernsthaft um den Cut bangen.

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