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16. JUNI: Kaymer gelingt Historisches: Als erster Deutscher gewinnt Martin Kaymer die US Open. Bei der 114. Austragung in Pinehurst/North Carolina feiert der Mettmanner einen Start-Ziel-Sieg vor den US-Amerikanern Rickie  Fowler und Erik Compton
Martin Kaymer kletterte auf Platz vier © getty

US-Open-Sieger Martin Kaymer hat am dritten Tag der French Open seine Aufholjagd fortgesetzt.

Vor den Toren von Paris benötigte er für den Par-71-Kurs nur 70 Schläge und kletterte vom elften auf den vierten Rang.

Der glänzend gestartete Marcel Siem fiel dagegen nach einer schwachen 77 auf den 19. Platz zurück.

Chancen auf seinen zweiten Paris-Sieg nach 2009 hat Kaymer aber kaum.

Mit insgesamt 210 Schlägen liegt er deutlich hinter dem führenden Kevin Stadler aus den USA (204). Rang zwei teilen sich der Franzose Victor Riu und Thongchai Jaidee (Thailand) mit je 208 Schlägen.

Siem, zur Halbzeit noch starker Dritter, erwischte dagegen einen schwarzen Tag.

Der Sieger von 2012 leistete sich gleich zwei Doppel-Bogeys und rutschte deutlich ab.

Der Düsseldorfer Maximilian Kieffer folgt nach einer 75 auf dem 59. Platz.

Der Sieger nach vier Runden kassiert einen Scheck über 500.000 Euro.

Auf dem Platz im Le Golf National wird 2018 der Ryder Cup zwischen Europa und den USA ausgespielt.

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