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Martin Kaymer verspielt eine gute Postition durch eine schwache Schlussrunde © getty

US-Open-Sieger Martin Kaymer hat nach einer schwachen Schlussrunde bei der French Open eine Top-Platzierung aus der Hand gegeben.

Der Golfprofi aus Mettmann benötigte zum Abschluss auf dem Par-71-Kurs bei schlechtem Wetter in Paris 77 Schläge und fiel mit 287 Schlägen insgesamt vom aussichtsreichen vierten auf den geteilten zwölften Platz zurück.

Auch die weiteren beiden deutschen Starter kamen alles andere als gut zurecht.

Marcel Siem (Ratingen/289) blieb vier Schläge über Par und belegte den 26. Rang, Maximilian Kieffer (Düsseldorf/297) verfehlte den Platzstandard um sechs Schläge und landete auf Platz 62.

Den Sieg und die Prämie in Höhe von 500.000 Euro sicherte sich in einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen Graeme McDowell (Nordirland/279) mit einem Schlag Vorsprung auf den zuvor führenden Kevin Stadler (USA) und Thongchai Jaidee (Thailand/beide 280).

Auf dem Platz im Le Golf National wird 2018 der Ryder Cup zwischen Europa und den USA ausgespielt.

Kaymer erwischte am Sonntag einen Start zum Vergessen. Gleich am ersten Loch unterlief dem 29-Jährigen ein Bogey, auf der dritten Bahn leistete er sich sogar ein Triple-Bogey.

Auch danach blieb die Runde ein ständiges Auf und Ab, neben einem Doppel-Bogey hatte Kaymer am Ende noch vier Bogeys und vier Birdies auf der Scorecard.

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