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Goran Stojanovic kann heut mächtig feiern. Der Halbfinal-Einzug war nie gefährdet. © getty

Der VfL Gummersbach feiert in der eigener Halle ein grandiosen Sieg über US Ivry und stürmt ins Halbfinale des Europa-Pokals.

München - Der zwölfmalige deutsche Handball-Meister VfL Gummersbach ist zum dritten Mal ins Halbfinale des EHF-Pokals eingezogen.

Gegen den französischen Klub US Ivry feierte das Team von Trainer Sead Hasanefendic im Rückspiel einen souveränen 41:24 (21:10)-Erfolg.

Bereits das Hinspiel in Frankreich hatten die Gummersbacher klar mit 33:27 für sich entschieden. (Hinspiel: VfL und HSG siegen)

Trotz des komfortablen Vorsprungs legte der VfL vor 1952 Zuschauern in der Eugen-Haas-Halle vom Anpfiff an energisch los und führte zwischenzeitlich sogar mit 18 Toren, so dass im zweiten Durchgang zahlreiche Stammspieler geschont werden konnten. (DATENCENTER: Alle Wettbewerbe)

Als bester Werfer gegen die harmlosen Franzosen zeichneten sich Robert Gunnarsson und Adrian Pfahl mit jeweils sieben Treffern aus.

Nordhorn trotz Niederlage weiter

Ein wenig spannender als die Kieler machte es die HSG Nordhorn im Pokal der Pokalsieger. Der insolvente Bundesliga-Zwangsabsteiger unterlag beim ungarischen Klub Pick Szeged zwar 26:31 (13:15), hat dank des 34:25-Sieges im Hinspiel aber trotzdem zum zweiten Mal nach 2006 das Halbfinale erreicht.

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