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Kim Andersson spielt seit dem Jahr 2005 beim Double Sieger THW Kiel © getty

Mit dem Sieg gegen Berlin kann der VfL noch auf Platz sechs klettern. Kiel überrennt das Schlusslicht aus Essen gnadenlos.

München - Der VfL Gummersbach hat zwei Tage nach dem Triumph im EHF-Pokal in der Handball-Bundesliga den nächsten Erfolg gefeiert, Meister THW Kiel sich dagegen den Frust über die Niederlage in der Champions League von der Seele geworfen.

Der VfL besiegte an der Stätte des ersten Titelgewinns nach 18 Jahren in Köln die Füchse Berlin 40:31 (20:14) und wahrte damit seine Chance, am letzten Spieltag noch vom achten auf den sechsten Platz zu klettern. (Stenogramme 33. Spieltag)

Kiel gewann drei Tage nach der Niederlage in der Königsklasse bei Ciudad Real bei Schlusslicht TuSEM Essen 43:28 (21:14) und kam im 33. Saisonspiel zum 31. Sieg.

Andersson überragend

Überragend beim THW war Kim Andersson mit zwölf Toren, für Essen war vor 5000 Zuschauern Pasqual Tovornik ebenfalls zwölfmal erfolgreich. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Für Gummersbach erzielten vor 2913 Zuschauern Drago Vukovic und Nachwuchsspieler Robin Teppich jeweils sechs Tore. Michal Kubisztal kam als bester Berliner ebenfalls auf sechs Tore.

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