Die Handball-Topklubs aus Europa, darunter auch einige Bundesligisten, wehren sich gegen ein vom Weltverband angesetztes Spiel.

München - Die europäischen Spitzenklubs, darunter die Bundesligisten THW Kiel, HSV Hamburg, Rhein-Neckar Löwen, TBV Lemgo und SG Flensburg Handewitt, sind auf Konfrontationskurs zum Weltverband IHF gegangen.

Die Vereine verweigern ihren Spielern die Teilnahme an einem Spiel der Weltauswahl gegen die kroatische Nationalmannschaft am 2. Dezember.

Das berichtet der "Mannheimer Morgen" in seiner Dienstags-Ausgabe. (DATENCENTER: Die Bundesliga)

Viele Streitpunkte

Die Vereinigung der europäischen Spitzenvereine GCH wehrt sich gegen die IHF, weil sie nicht mit ihnen über den Termin, die Versicherungsmodalitäten und die Abstellungsentschädigung gesprochen habe.

Die Partie soll am 2. Dezember anlässlich des 60-jährigen Bestehens des kroatischen Verbandes in Zagreb stattfinden.

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