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Viktor Szilagyi war mit sechs Treffern einer der besten Gummersbacher © getty

Der TBV verpasst die Chance näher an Kiel heranzurücken, zeigt aber Moral und erkämpft sich einen Punkt in Gummersbach.

München - Der TBV Lemgo tritt in der Bundesliga auf der Stelle.

Der Ex-Meister musste sich im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten VfL Gummersbach mit einem 26:26 (12:11) zufrieden geben, rückte aber dennoch mit 18:8 Punkten auf den vierten Tabellenplatz vor. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Der zwölfmalige deutsche Meister aus dem Oberbergischen weist als Tabellendritter hinter dem Führungsduo aus Kiel (23:1) und Hamburg (20:2) nunmehr 19:7 Zähler auf. (Stenogramme 13. Spieltag)

Lemgo zeigt Moral

Gummersbach sah in der Schlussphase vor rund 4000 Zuschauern bei einer 26:23-Führung bereits wie der sichere Sieger aus.

Doch der TBV kämpfte sich heran und kam in den letzten Sekunden durch den fünften Treffer von Martin Strobel noch zum umjubelten Ausgleich.

Neben Strobel traf bei Lemgo auch Mark Schmetz fünfmal.

Beim VfL trafen Vedran Zrnic (7/3) und Viktor Szilagyi (6) am besten.

Magdeburg verschafft sich Luft

Im zweiten Spiel des Abends holte sich der SC Magdeburg zwei wichtige Zähler, um sich von der Abstiegszone abzusetzen.

Der erste deutsche Champions-League-Gewinner bezwang den Mitkonkurrenten MT Melsungen mit 37:29 (16:13).

Bester Schütze beim Sieger waren Fabian van Olphen und Yves Grafenhorst, die jeweils acht Tore warfen.

Bei den Gäste war Grigoris Sanikis mit sieben Toren sicherster Schütze.

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