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Unsanft gestoppt: Die Magdeburger Fabian van Olphen (l.) und Bartosz Jurecki nehmen den Gummersbacher Drago Vukovic in die Zange © getty

Der VfL ist jederzeit Chef im Ring. Die Löwen machen mit einem Kellerkind kurzen Prozess, Großwallstadt gewinnt gegen Lübbecke.

München - Der VfL Gummersbach hat sich in der Spitzengruppe der Bundesliga etabliert und das Traditionsduell für sich entschieden.

Der EHF-Pokalsieger aus Gummersbach besiegte den SC Magdeburg vor eigenem Publikum ohne Probleme mit 31:24 (16:11), während der TV Großwallstadt den TuS N-Lübbecke nur mit erheblicher Mühe 26:25 (12:13) bezwang.

Sowohl Gummersbach als auch Großwallstadt haben nun 21:11 Punkte auf ihrem Konto und liegen im Bereich der Europapokalplätze.

Die Gummersbacher bescherten damit ihrem scheidenden Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet zum Abschied einen Sieg. Anfang Dezember hatte der Gummersbacher Aufsichtsrat entschieden, den Vertrag mit langjährigen VfL-Rückraumspieler nicht zu verlängern.

Houlet muss gehen

Houlets Nachfolger wird Axel Geerken, der beim Liga-Konkurrenten HSG Wetzlar in gleicher Position tätig war.

Die Rhein-Neckar Löwen schoben sich zumindest vorübergehend auf den dritten Tabellenplatz vor. Gegen die abstiegsbedrohte HSG Düsseldorf siegten die Gastgeber 33:23 (15:12) und zogen mit nun 23:9 Punkten an der SG Flensburg-Handewitt (22:8) vorbei. (Stenogramme: 16. Spieltag)

Die Flensburger können allerdings am Mittwoch mit einem Sieg beim TBV Lemgo wieder den dritten Platz zurückerobern. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Gastgeber mit Problemen

Die Löwen hatten gegen die Düsseldorfer über weite Strecken der ersten Hälfte deutliche Probleme. Erst gegen Ende der ersten 30 Minuten setzten sich die Gastgeber ab.

Auch nach der Pause änderte sich das Bild nicht, und so bauten die Löwen erneut gegen Ende des zweiten Durchgangs ihren Vorsprung zum sicheren Sieg aus.

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