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Der Grieche Konstantinos Chantziaras war bester Werfer bei Stralsund © getty

Der Aufsteiger aus Mecklenburg feiert am sechsten Spieltag endlich seinen ersten Sieg. Magdeburg schlägt die Füchse deutlich.

Magdeburg/Stralsund - Beim Stralsunder HV ist der Knoten geplatzt.

Nach fünf Pleiten zum Saisonauftakt in Serie feierten die Mecklenburger gegen HBW Balingen-Weilstetten mit 29:27 (15:15) am sechsten Spieltag den ersten Erfolg.

Unterdessen rückte der SC Magdeburg nach seinem 34:27 (16:12)-Erfolg gegen die Füchse Berlin an den Gästen aus der Hauptstadt vorbei auf Rang sechs vor.

Beim Aufsteiger aus Stralsund gab der größere Siegeswillen letztlich den Ausschlag.

Schwächen im Abschluss

Trotz spielerischer Überlegenheit offenbarten die Hausherren zuvor allerdings weiterhin große Schwächen in der Chancenverwertung.

Erfolgreichster Werfer der Gastgeber war vor 1050 Zuschauern der Grieche Konstantinos Chantziaras mit neun Treffern.

Auf die gleiche Ausbeute kam auf der Gegenseite Daniel Brack.

Füchse in Magdeburg chancenlos

Berlin konnte in Magdeburg den Gastgebern vor 4469 Besuchern lediglich bis zum 5:5 in der neunten Minute Paroli bieten.

Danach zog der erste deutsche Champions-League-Sieger schon entscheidend auf zwischenzeitlich fünf Tore Vorsprung davon und baute sein Polster nach der Pause weiter aus.

Der SCM hatte im elffachen Torschützen Christian Sprenger seinen herausragenden Akteur. Berlins bester Werfer war Konrad Wilczynski mit neun Toren.

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