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Nenad Puljezevic hält gegen Magdeburg fünf Siebenmeter © imago

Hannovers Keeper bringt Magdeburg zur Verzweiflung. Flensburg und Lemgo bleiben vorne dran, Großwallstadt hofft wieder.

Flensburg - Aufsteiger TSV Hannover-Burgdorf hat in der Bundesliga einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt gefeiert und den SC Magdeburg in eine Krise gestürzt. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Niedersachsen setzten sich in einer Begegnung des 21. Spieltags dank einer überragenden Vorstellung von Torwart Nenad Puljezevic mit 27:25 (11:9) durch und fügte Magdeburg die vierte Niederlage in Folge zu.

Puljezevic entschärfte gleich fünf Siebenmeter und brachte die Offensive der Magdeburger mit zahlreichen Glanzparaden zur Verzweiflung.

Flensburg bezwingt Düsseldorf

Die SG Flensburg-Handewitt festigte ihre Rolle als hartnäckigster Verfolger des Spitzenduos HSV Handball und THW Kiel.

Die Norddeutschen setzten sich am 21. Spieltag mit 34:23 (19:9) gegen die HSG Düsseldorf durch.

Mit 32:10 Punkten hat die Mannschaft von Trainer Per Carlen sieben Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Hamburg. Die Düsseldorfer bleiben mit 9:33 Punkten auf Abstiegsplatz 17.

"Wir müssen das Spiel schnell abhaken und uns ab Montag auf unsere Partie gegen Göppingen vorbereiten", blickt HSG-Coach Goran Suton nach vorn.

Großwallstadt auf Tuchfühlung

In der Spitzengruppe hat sich auch der TBV Lemgo eingerichtet, der sich gegen die HSG Wetzlar mit 29:18 (16:5) durchsetzte und mit nunmehr 13 Siegen und 28:14 Punkten auf den fünften Platz vorschob.

Unterdessen kann sich der TV Großwallstadt wieder Hoffnungen auf einen Europacup-Platz machen. Durch ein 29:26 (18:9) bei der MT Melsungen rückte Großwallstadt mit 27:15 Punkten auf Platz sechs vor. (STENOGRAMME: 21.Spieltag)

Melsungen (14:26) liegt weiterhin auf Rang 13.

Göppingen untermauerte durch ein 29:25 (15:12) gegen die Füche Berlin den Anspruch auf einen Europacup-Platz. Die Gastgeber liegen nach dem 15. Saisonsieg auf Platz vier, Berlin bleibt Neunter.

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