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Derzeit ohne den richtigen Touch: Marcin Liweski (M.) und der HSV © getty

Nächster Rückschlag für den Meisterschafts-Mitfavoriten aus Hamburg: Gegen die Füchse Berlin springt nur ein Punkt heraus.

Mannheim/Hamburg - Die Krise beim Handball-Bundesligisten HSV Hamburg spitzt sich zu.

Die als Mitfavorit in die Saison gestarteten Hanseaten kamen am achten Spieltag gegen die Füchse Berlin trotz einer 33:30-Führung gut zwei Minuten vor dem Ende nicht über ein 34:34 (17:17) gegen die Füchse Berlin hinaus.

Damit hinkt das Team von Trainer Martin Schwalb, der immer mehr unter Druck gerät, mit 7:7 Punkten nach sieben Spielen weit hinter den eigenen Ansprüchen hinterher.

Löwen mit Pflichtsieg

Der ebenfalls enttäuschend in die Saison gestartete Geheimfavorit Rhein-Neckar Löwen verbuchte dagegen im Baden-Württemberg-Derby gegen HBW Balingen-Weilstetten einen 37:26 (17:12)-Pflichtsieg und hat nun 8:6-Punkte auf dem Konto.

Der HSV enttäuschte ohne Weltmeister Pascal Hens (Schienbeinkopffraktur) wie schon am vergangenen Sonntag beim 22:29 in Kiel.

Marcin Lijewski war vor 7209 Zuschauern mit neun Toren noch bester Spieler der Gastgeber. Bei den kampfstarken Gästen ragte Mark Bult (8) heraus.

Cho trifft zweistellig

In Mannheim waren vor 6468 Zuschauern Uwe Gensheimer und Gudjon Valur Gudjonsson mit je acht Toren die erfolgreichsten Werfer der Löwen.

Zehn Tore von Cho Chi-Hyo reichten den Balingern nicht zum Sieg.

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