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Igor Vori (r.) und der HSV verloren zum Auftakt überraschend gegen Göppingen © getty

Der HSV rehabilitiert sich für die Auftaktpleite und fegt Aufsteiger Ahlen-Hamm aus der Halle. Magdeburg überrascht Flensburg.

Hamburg/Flensburg - Der HSV Hamburg ist nach der überraschenden Auftaktpleite in Göppingen wieder zurück in der Spur.

Der Vizemeister fertigte im ersten Heimspiel Aufsteiger HSG Ahlen-Hamm deutlich mit 36:21 (19:11) ab.

Eine bittere Heimpleite kassierte dagegen die SG Flensburg-Handewitt. Der Ex-Meister verlor überraschend mit 29:33 (11:14) gegen den SC Magdeburg. (die Stenogramme des 2. Spieltags)

In Hamburg hielten die Gäste in den ersten zehn Minuten bis zum 4:5 mit, dann setzte sich der HSV Tor um Tor ab und lag schon zur Pause deutlich 19:11 in Führung.

Lindberg als bester Werfer

Bester Werfer beim Supercupgewinner, der vor vier Tagen 30:32 bei Frisch Auf Göppingen verloren hatte, war der letztjährige Bundesliga-Torschützenkönig Hans Lindberg (10/5).

Für Ahlen-Hamm traf Malte Schröder fünfmal.

Keeper Eijlers überzeugt

Magdeburgs Torhüter Gerrie Eijlers zeigte in der Campushalle eine überragende Vorstellung. "Gerrie war heute weltklasse", sagte Magdeburgs Fabian van Olphen nach der Partie bei SPORT1.

Der Torhüter legte mit seinen Paraden den Grundstein für den überraschenden Auswärtssieg des ersten deutschen Champions-League-Siegers, der seine Saison-Premiere feierte.

Erfolgreichster Werfer der Gäste war Jure Natek mit zehn Toren, für Flensburg traf Lasse Svan Hansen sechsmal.

"Wir haben das ganze Spiel dominiert und an uns geglaubt. Vor allem kämpferisch war das heute eine Riesenleistung", sagte van Olphen.

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