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Ivan Nincevic gelingen beim 26:25-Erfolg in Flensburg sechst Treffer © imago

Im Spitzenspiel der Toyota HBL setzt sich Berlin in Flensburg durch. Kiel siegt in Melsungen und rückt auf Platz zwei vor.

Flensburg - Die Füchse Berlin haben in der Toyota HBL ihre weiße Weste gewahrt.

Im Spitzenspiel des sechsten Spieltages feierte der Tabellenführer einen knappen 26:25 (14:15)-Erfolg bei der SG Flensburg-Handewitt.

Der amtierende deutsche Meister THW Kiel hatte zuvor den fünften Saisonsieg eingefahren. Bei der MT Melsungen waren die "Zebras" mit 32:23 (15:11) erfolgreich und verdrängten mit 10:2-Punkten Flensburg (10:2) vom zweiten auf den dritten Platz (STENOGRAMME: 6. Spieltag).

Melsungen wartet hingegen noch auf den ersten Sieg der Saison und rutscht punktlos auf den letzten Tabellenplatz ab.

Petersson bester Werfer

Der isländische Auswahlspieler Alexander Petersson war mit sieben Treffern bester Schütze des Hauptstadtklubs.

Auf Seiten Flensburgs war Oscar Carlen mit sechs Toren erfolgreichster Spieler.

Lob für Heinevetter

"Wir ziehen unser Konzept in der Abwehr durch und hinten hält Heinevetter alles", sagte Petersson: "Deshalb haben wir auch noch nie mehr als 30 Tore bekommen und sind jetzt Tabellenführer."

"Es war heute nicht einfach für mich. Vor dem Spiel war ich sehr nervös, weil es für mich eigentlich immer schlecht gelaufen ist, wenn ich gegen meinen alten Klub gespielt habe", meinte der ehemalige Flensburger: "Auch wenn wir jetzt oben stehen, müssen wir realistisch bleiben. Wenn wir Weihnachten auf Platz fünf stehen, ist das ein Erfolg."

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Immer wieder Jicha

Bei Kiel war Tschechiens Nationalspieler Filip Jicha mit neun Treffern erneut bester Werfer auf dem Parkett.

Der deutsche Nationalspieler Christian Zeitz erzielte fünf Tore für den THW.

Für Melsungen waren Jens Schöngarth und Michael Allendorf mit je sechs Treffern erfolgreichste Werfer.

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