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Gummersbachs Coach Sead Hasanefendic wurde zum Trainer des Jahres 2010 ausgezeichnet © imago

Der VfL behält beim DHC Rheinland die Oberhand und hält Anschluss an die Spitze. Lübbecke versucht es mit der Eichhörnchen-Taktik.

Dormagen/Lübbecke - Der VfL Gummersbach hält in der Toyota HBL den Anschluss an die Spitze.

Am 9. Spieltag setzten sich die Oberbergischen im Mittelrhein-Derby beim DHC Rheinland mit 38:33 (18:15) durch.

Die Partie wurde überschattet von der schweren Verletzung des Gummersbacher Linksaußens Adrian Wagner.

Nach einem unglücklichen Zusammenstoß war er auf dem Feld zusammengebrochen und regungslos auf dem Feld liegen geblieben.

Schädel-Hirn-Trauma bei Wagner

Nach minutenlanger Behandlungspause auf dem Spielfeld wurde er auf einer Trage aus der Halle gebracht und sofort ins Krankenhaus eingeliefert. Dort diagnostizierten die Ärzte ein starkes Schädel-Hirn-Trauma.

Gummersbach verbesserte sich der Traditionsverein mit 14:4 Punkten vorübergehend auf Rang fünf.

Der Gegner aus Dormagen wartet derweil weiter auf den zweiten Saisonsieg und liegt mit 2:14 Punkten auf dem 16. Platz. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Lübbecke mit Eichhörnchen-Taktik

In einer umkämpften Begegnung trennten sich am Abend die TuS N-Lübbecke und die TSG Ludwigshafen-Friesenheim 32:32 (16:15). (Stenogramme des 9. Spieltags)

Die Gastgeber schoben sich dank ihres dritten Saisonpunkts auf Platz 14 vor.

Aufsteiger Friesenheim (7:13) liegt auf Platz elf.

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