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Thomas Mogensen steuerte fünf Treffer zum Flensburger Sieg bei © getty

Zehn Tage nach der bitteren Pleite in Magdeburg fährt die SG einen lockeren Sieg gegen Großwallstadt ein.

München - Nach dem 31:28 (17:12)-Erfolg über den TV Großwallstadt ist die SG Flensburg-Handewitt dem Spitzenreiter THW Kiel auf den Fersen.

Mit jeweils 17:3 Punkten bildet der Vizemeister, der die vorgezogene Partie des 11. Spieltags erwartet klar gewann, zusammen mit TBV Lemgo und HSG Nordhorn ein Verfolgertrio.

Der am Mittwoch in der Champions League auf Norwegens Vertreter Drammen treffende deutsche Meister aus Kiel führt mit 19:1 Punkten.

Dormagen in Abstiegsgefahr

"Großwallstadt hat es uns heute sehr schwer gemacht, weil sie niemals aufgegeben haben. Jetzt haben wir viele wichtige Spiele vor uns, da müssen wir Charakter zeigen", sagte Flensburgs Lars Christiansen nach dem Spiel im DSF.

Im einem Nachholspiel vom 7. Spieltag kam FA Göppingen zu einem klaren 30:21 (14:10)-Heimsieg gegen Bayer Dormagen, das mit 5:15 Punkten immer mehr in Abstiegsgefahr gerät.

Vor 5800 Zuschauern waren Dragos-Nicolai Oprea (11/8 Siebenmeter) und Garcia Padron (7) erfolgreichste Schützen beim Tabellenfünften Göppingen (15:5), Maximilian Holst (5/3) und Tobias Plaz (4) bei Dormagen.

Christiansen bester Werfer

Bei Flensburg, das noch lange auf den verletzten isländischen Olympiazweiten Alexander Petersson verzichten muss, imponierte vor 6300 Zuschauern in ausverkaufter Halle vor allem Lars Christiansen (8/5 Siebenmeter) Svan Hansen und Thomas Mogensen (je 5) als Torschützen.

Beste Werfer bei Großwallstadt, das mit 7:15 Punkten Tabellenelfter bleibt, waren Andreas Kunz (7/3), Michael Müller (6) und Jens Tiedtke (5).

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