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Mit 942 Toren zählen die Löwen zu den treffsichersten Teams © getty

Die Rhein-Neckar Löwen siegen souverän beim Favoritenschreck TV Großwallstadt. Ein Löwe kann sich aber nicht freuen.

Großwallstadt - Die Rhein-Neckar Löwen haben ihren Champions-League-Platz gefestigt.

Am Dienstagabend kamen die Löwen zu einem nie gefährdeten 34:24 (17:12)-Erfolg beim ehemaligen Europapokalsieger TV Großwallstadt (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Trotz jüngster Negativ-Schlagzeilen haben die "Löwen" somit ihre Siegesserie von mittlerweile acht Spielen fortsetzen können.

Nur ein Gäste-Akteur konnte sich trotz des Sieges nicht so recht freuen: Marcus Rominger.

Punktgleich mit Kiel

Der Torwart spielte jahrelang bei den Mainfranken, ehe er Ende des vergangenen Jahres als Ersatzkeeper bei den Löwen verpflichtet wurde.

Großwallstadt sei immer mehr seine Mannschaft als die Rhein-Neckar Löwen, sagte Rominger bei SPORT1. "Deshalb hat mir die Situation nicht wirklich Spaß gemacht."

Die Löwen zogen mit 47:11 Punkten als Tabellendritter gleich mit Titelverteidiger THW Kiel.

In einer ausgeglichenen Mannschaft waren Patrick Groetzki, Robert Gunnarsson und Grzegorz Tkaczyk mit jeweils sechs Toren die besten Werfer bei den Löwen.

Bei den Großwallstädtern traf Steffen Weinhold vor 4503 Zuschauern in der ausverkauften Halle ebenfalls sechsmal.

Top-Spiel am Mittwoch

An der Spitze strebt der HSV Hamburg mit 52:4 Punkten unaufhaltsam seiner ersten Meisterschaft entgegen.

Am Mittwoch tritt der HSV zum Topspiel des 29. Spieltags beim THW Kiel an.

Die zwei weiteren Partien am Mittwoch lauten Füchse Berlin gegen den TBV Lemgo und TuS N-Lübbecke gegen FrischAuf! Göppingen.

[kaltura id="0_m7c8cmeg" class="full_size" title="Rominger Das hat mir nicht so recht Spa gemacht "]

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