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Iker Romero (r.) wechselte 2011 vom FC Barcelona zu den Füchse Berlin © imago

Der Füchse-Keeper hält in der Schlussminute gegen Flensburg den wohl entscheidenden Siebenmeter. Romero ist bester Torschütze.

Berlin - Die Füchse Berlin haben in einem spannungsgeladenen Spiel der Toyota HBL den siebten Saisonsieg gefeiert.

In einer vorgezogenen Partie des 11. Spieltages bezwangen sie am Dienstag die SG Flensburg-Handewitt mit 33:30 (18:12) und tauschten mit dem Gast den Tabellenplatz (DATENCENTER: Die Toyota HBL).

Die Füchse schlossen als neuer Vierter nach Punkten auf zum Tabellendritten Rhein-Neckar Löwen (je 15), die SG Flensburg-Handewitt (14) ist nun Fünfter. Klar in Führung liegt der allein ungeschlagene THW Kiel (20) vor Meister HSV Hamburg (16).

Heinevetter pariert Siebenmeter

Vor dem begeisterten Publikum in der Max-Schmeling-Halle schrumpfte der kurz nach Halbzeit registrierte 8-Tore-Vorsprung der Füchse am Ende arg zusammen.

Flensburg kam mehrfach bis auf ein Tor heran.

In der Schlussminute sorgte schließlich Füchse-Keeper Silvio Heinevetter beim 32:30 mit einem parierten Siebenmeter für die Vorentscheidung.

Romero überragend

Überragender Berliner Werfer war der spanische Ex-Weltmeister Iker Romero mit zehn Treffern, darunter zwei Siebenmeter, gefolgt von Alexander Petersson und Sven-Sö Christophersen (je 5) (STENOGRAMME: Der 11. Spieltag).

"Im letzten Spiel ist bei Romero der Knoten geplatzt. Das war heute nochmal ein Schritt nach vorne. Er hat gezeigt, dass er ein wichtiger Spieler für uns ist", erklärte Heinevetter bei SPORT1.

Bei Flensburg glänzten Anders Eggert (7/4) und Holger Glandorf (6).

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