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Igor Vori (l. mit Dietrich) wechselte 2009 von Zagreb zum HSV Hamburg © imago

Hamburg feiert einen klaren Sieg in Lemgo. Berlin müht sich beim BHC zum Sieg. Die Löwen bewältigen ihre Pflichtaufgabe.

München - Der HSV Hamburg hat in der Toyota HBL den Kontakt zu Spitzenreiter THW Kiel gehalten (DATENCENTER: Die Toyota HBL).

Der deutsche Meister gewann am zwölften Spieltag beim TBV Lemgo mit 36:28 (21:13) und festigte mit 20:4 Punkten Platz zwei hinter Rekordmeister Kiel (26:0).

Die Füchse Berlin schoben sich mit einem 32:29 (15:13) bei Aufsteiger Bergischer HC wieder an der SG Flensburg-Handewitt vorbei auf Rang drei (19:5).

Die Rhein-Neckar Löwen feierten mit dem 39:29 (20:15) gegen den Tabellenletzten Eintracht Hildesheim den achten Saisonerfolg, hatten aber einige Mühe. Der SC Magdeburg kassierte beim TV Großwallstadt eine 28:32 (11:15)-Niederlage.

Hamburg souverän

Die Mannschaft von HSV-Trainer Per Carlen, die in Lemgo auf Michael Kraus und Bertrand Gille verzichten mussten, gingen mit einem Acht-Tore-Polster in die Halbzeit und ließen sich den Vorsprung auch in Hälfte zwei nicht mehr nehmen.

"Die Mannschaft ist sehr gut aufgetreten. Wir haben nach anfänglichen Schwierigkeiten in den ersten zwölf Minuten sehr gut gespielt. In der Abwehr hätten wir zu Beginn etwas besser stehen können", erklärte Geschäftsführer Martin Schwalb bei SPORT1.

Lemgo hat nun 14:10 Zähler auf dem Konto, bleibt aber trotz der fünften Saisonniederlage auf Platz sieben der Tabelle (STENOGRAMME: Der 12. Spieltag).

Beste Werfer auf Seiten der Hamburger waren Pascal Hens mit zehn und Hans Lindberg mit acht Treffern, für Lemgo war Jens Bechtloff mit sechs Toren am erfolgreichsten.

[kaltura id="0_kzz6ducl" class="full_size" title="Hens Froh ber souver nen Sieg "]

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