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Flensburgs Holger Glandorf (r.) erzielte gegen Hamburg sieben Treffer © getty

Flensburg kommt gegen den HSV nicht über ein Remis hinaus. Schlussmann Bitter hält für die Hamburger am Ende den Sieg fest.

Flensburg - Im ersten von vier Nordderbys in den kommenden drei Wochen haben sich die Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt und HSV Hamburg 23:23 (9:12) getrennt.

Flensburg hat als Tabellendritter der DKB Handball-Bundesliga damit bereits fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer THW Kiel, der HSV verliert als Fünfter die Champions-League-Plätze aus den Augen (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

"Ich denke, mit dem Punkt können nach dem Spielverlauf beide leben", sagte HSV-Trainer Martin Schwalb.

Sein Flensburger Kollege Ljubomir Vranjes ergänzte: "Heute haben alle ein Spiel von zwei Top-Mannschaften gesehen. Bis Samstag werden wir alles versuchen, um fit zu sein."

Drei weitere Duelle folgen

In den kommenden 18 Tagen treffen Flensburg und Hamburg drei weitere Male aufeinander.

Bereits am Samstag (15 Uhr) kommt es zur Begegnung im Halbfinale des Final Four um den Pokal.

Am 21. und 28. April sehen sich die Nordrivalen im Viertelfinale der Champions League wieder.

Glandorf in Torlaune

Bester Flensburger Torschütze in der Flens-Arena war wieder einmal Holger Glandorf. Der Nationalspieler erzielte sieben Treffer.

Für den HSV war Fredrik Raaha Petersen fünfmal erfolgreich (STENOGRAMME: Der 21. Spieltag).

In der Schlusssekunde hielt Hamburgs Keeper Johannes Bitter noch einen Versuch von Petar Djordijc.

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