Der Pokalsieger gewinnt in Lübbecke. Auch Flensburg und der HSV stimmen sich auf die Champions League ein, Berlin bleibt Vierter.

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München - Der Deutsche Meister THW Kiel hat drei Tage nach dem neunten Pokalsieg seine Ambitionen auf das erneute Double untermauert.

Die Norddeutschen setzten sich am 28. Bundesliga-Spieltag bei der TuS N-Lübbecke mit 33:29 (20:14) durch und liegen weiter drei Punkte vor den Rhein-Neckar Löwen (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Die Löwen behaupteten sich gegen den VfL Gummersbach mit 27:22 (14:11)

Der Tabellendritte SG Flensburg-Handewitt und der HSV Hamburg stimmten sich mit Siegen auf ihr Duell im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League am Sonntag ein.

Pokalfinal-Verlierer Flensburg besiegte den Europapokal-Aspiranten TSV Hannover-Burgdorf mit 32:26 (15:13), der HSV Schlusslicht TUSEM Essen 41:34 (21:16).

Jicha einmal mehr bester Kieler

Kiel konnte sich vier Tage vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den ungarischen Meister MKB Veszprem wieder einmal auf den früheren Welthandballer Filip Jicha verlassen, der mit neun Treffern bester Werfer der Partie war.

Essen reichten dagegen neun Treffer von Ole Rahmel beim Torfestival in Hamburg nicht.

Hans Lindberg, der Führende der Torschützenliste, steuerte nur vier Treffer zum Erfolg der Hanseaten bei (STENOGRAMME: Der 28. Spieltag).

Füchse behaupten Platz vier

Die Füchse Berlin behaupteten durch einen 27:21 (14:9)-Sieg beim TBV Lemgo vor Ex-Meister Hamburg den vierten Platz.

Dem Vorletzten TV Grosswallstadt fehlen nach dem 25:25 (10:11) gegen den SC Magdeburg noch fünf Punkte auf das rettende Ufer.

Der Tabellen-15. GWD Minden tritt allerdings erst am Sonntag gegen MT Melsungen an.

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