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Filip Jicha (r.) erzielte gegen Göppingen sieben Tore für Kiel © getty

Der THW verbucht den nächsten Erfolg und hat damit gute Chancen, die Saison mit der besten Bilanz der Geschichte abzuschließen.

München - Die Handballer von Rekordmeister THW Kiel lassen sich weiter nichts von allen Manipulationsvorwürfen anmerken und bleiben in der Bundesliga auf Rekordkurs.

Am 26. Spieltag setzte sich der Spitzenreiter 38:30 (17:15) bei Frisch Auf Göppingen durch und hat mit nunmehr 51:1 Punkten beste Aussichten, die Saison nicht nur mit dem 15. Titel, sondern auch mit der besten Bilanz der Geschichte abzuschließen.

Die Bestmarke steht seit der Aufstockung der Bundesliga auf 18 Teams in der Saison 1999/2000 bei 62:6 Punkten. Mit dieser Bilanz waren der TBV Lemgo (2003) und zweimal die Kieler (2005 und 2006) jeweils Meister geworden.

Gummersbach schlägt Wetzlar

Die Göppinger konnten dagegen am Mittwoch auch vom Ausfall des Kieler Welthandballers Nikola Karabatic (Innenbanddehnung) nicht profitieren, bleiben aber mit 35:19 Punkten (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen) eine der positiven Überraschungen der Liga und als Vierter auf Europacup-Kurs.

Im zweiten Spiel des Tages gewann der VfL Gummersbach 35:24 (18:13) dank eines überragenden Torhüters Nandor Fazekas (21 Paraden) bei der HSG Wetzlar und bleibt Neunter (30:20).

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