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Nikola Karabatic (M.) wurde mit Kiel dreimal Deutscher Meister © imago

Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen gegen Nordhorn. Die Spieler des THW scheinen vom Wirbel der letzten Tage unbeeindruckt.

München - Titelverteidiger THW Kiel zieht an der Tabellenspitze der Bundesliga weiter einsam seine Kreise.

Ungeachtet der jüngsten Bestechungsvorwürfe (Kiel kommt nicht zur Ruhe) bleibt der Rekordmeister in dieser Saison ungeschlagen.

Auf dem Weg zum 15. Meistertitel machte der THW den 22. Saisonsieg mit einem 36:30 (17:15)-Erfolg über den VfL Gummersbach perfekt (Ergebnisse und Tabelle) .

Im Kampf um die Europacup-Plätze für die kommenden Saison konnten die SG-Flensburg-Handewitt und die Rhein-Neckar Löwen punkten.

In Mannheim siegten die Löwen 32:29 (15:13) gegen die HSG Nordhorn, und die Flensburger schlugen die HSG Wetzlar 35:25 (17:13). ad

Entscheidung erst in der Schlussphase

Das Duell der beiden erfolgreichsten deutschen Handball-Klubs blieb vor 10.200 Zuschauern in der Kieler Ostseehalle lange Zeit spannend. Erst in der Schlussphase konnten sich die Hausherren deutlicher absetzen.

In Flensburg hatten die Gastgeber den Gegner dagegen schnell im Griff. Bereits nach 23 Minuten zogen die "Nordlichter" davon. Enger ging es bei den Rhein-Neckar Löwen zu, die jedoch meist zwei Tore Vorsprung vor Nordhorn hatten.

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