Die SG Flensburg-Handewitt hat nach einer Krisensitzung mit Präsidium, Geschäftsführung und Spielerrat die offenbar drohende Insolvenz abgewendet.

Durch einen Gehaltsverzicht der Mannschaft in Höhe von 15 Prozent für 2009/10 konnte die SG ihren für die kommende Saison erwarteten finanziellen Engpass überbrücken.

Das Verpassen der Champions-League-Teilnahme sowie dadurch ausbleibende Sponsorengelder hatten die Schwierigkeiten hervorgerufen.

SG-Geschäftsführer Holger Kaiser: "Es zeigt, dass die Spieler sich mit ihrer SG identifizieren."

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