Frerich Eilts, Präsident des Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt, hat alle Vorwürfe einer Vorteilnahme für seinen Klub zurückgewiesen.

In einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung erklärt Eilts, die im Zuge eines Ermittlungsverfahrens der Staatswanwaltschaft Kiel erhobenen Anschuldigungen träfen nicht zu.

Die Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass Eilts als damaliger Vorstandsvorsitzender der Flensburger Sparkasse einem Makler Immobilien unter Wert verschafft haben soll. Im Gegenzug soll es Werbezusagen zugunsten der Handballer gegeben haben.

Eilts erklärt nun, er habe die Immobilien nicht unter Wert verkauft. Zwar habe es eine Spende in Höhe von 5000 Euro an die SG sowie eine weitere über 35.000 an den TSB Flensburg, dem Stammverein der SG Flensburg-Handewitt, durch den Makler gegeben, diese stünden jedoch in keinem Zusammenhang mit Immobiliengeschäften. Eine weitere "vermeintliche Werbezusage" über 60.000 Euro an die SG sei nachweislich nicht umgesetzt worden.

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