Aufsteiger TSG Friesenheim ist schon vor dem Anpfiff der 34. Bundesliga-Saison Spitzenreiter in der stärksten Liga der Welt - zumindest wenn es nach der Quote der einheimischen Spieler im Kader geht.

17 von 20 Spielern der Friesenheimer haben eine deutsche Staatsbürgerschaft. Schlusslicht in dieser Statistik ist Champions-League-Teilnehmer SG Flensburg-Handewitt, der für Brand und die DHB-Auswahl lediglich Jacob Heinl abstellen könnte. Dafür stehen bei Flensburg allein sechs Dänen unter Vertrag.

Rekordmeister THW Kiel hat vier Deutsche in seinem Aufgebot und liegt damit im unteren Drittel des Quoten-Rankings. Aus dem Kreis der Titelanwärter für die anstehende Saison ist Pokalsieger HSV Hamburg in dieser Statistik am besten platziert. Immerhin sieben von 16 Spielern des Vize-Meisters haben einen deutschen Pass - bei den Rhein-Neckar Löwen trifft dies auf sechs von 17 Akteuren zu.

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